Asynchronmotor (ASM)
Ein Asynchronmotor erzeugt Rotorstrom durch Induktion und arbeitet mit kontrolliertem Schlupf.
Begriffe und Definitionen zu Elektrofahrzeugen rund um Drivetrain. 18 Begriffe
Ein Asynchronmotor erzeugt Rotorstrom durch Induktion und arbeitet mit kontrolliertem Schlupf.
Ein Axialflussmotor führt den Magnetfluss entlang der Wellenachse und ermöglicht eine kurze Scheibenbauform.
Ein Fahrzeug, das ausschließlich mit Strom aus einer wiederaufladbaren Traktionsbatterie angetrieben wird.
Fahrpedal- und Drehmomentkennfelder wandeln die Pedalstellung in geregelte Drehmomentbefehle um.
FOC trennt Motorstromkomponenten, damit Drehmoment und Magnetfluss präzise geregelt werden können.
Feldschwächung begrenzt bei hoher Drehzahl den wirksamen Motorfluss und hält die Gegen-EMK im Spannungsrahmen.
Ein vorderer Stauraum, der durch die Anordnung der Fahrzeugkomponenten möglich wird.
Die Gegen-EMK ist die Spannung, die ein drehender Motor entgegen der antreibenden Spannung erzeugt.
Ein Fahrwerk, das die Karosserie mit druckbeaufschlagten Luftfedern trägt.
Ein Fahrmodus, der beim Loslassen des Fahrpedals stark verzögert.
Ein PMSM nutzt Rotormagnete, die dem Statorfeld synchron folgen und den elektrischen Antrieb ermöglichen.
Ein Fahrzeug mit extern ladbarem Elektroantrieb und Verbrennungsmotor.
PWM regelt die mittlere Wechselrichterspannung durch die Einschaltdauer der Halbleiterschalter.
Bremsen, das einen Teil der Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie zurückwandelt.
Ein SiC-Wechselrichter nutzt Siliziumkarbid-Schalter, um bestimmte Verluste im Elektroantrieb zu senken.
Ein WRSM oder EESM nutzt elektrisch erregte Rotorwicklungen anstelle von Permanentmagneten.
Aktive Regelung des Rad- oder Achsdrehmoments zur Beeinflussung von Traktion und Fahrverhalten.
Ein Traktionswechselrichter wandelt Batterie-Gleichstrom in geregelten Motorstrom um und steuert die Rekuperation.